Passende Empfehlungen
Wenn Sie über einen dieser Links kaufen, können wir eine Provision erhalten. Für Sie ändert sich der Preis nicht.
Wofür Elektrische Schiebehilfe gedacht ist
Wenn der Rollstuhl-Nutzer nicht selbst fahren kann sondern durch eine Begleitperson geschoben werden muss, kann man unter den richtigen Voraussetzungen eine elektrische Schiebehilfe beantragen. Diese Schiebehilfen für den Rollstuhl gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Meistens ist aber ein Zusatzantrieb zwischen den beiden 24 Zoll Rädern gebaut, der für Vortrieb sorgt. Es gibt auch die Möglichkeit eines Elektromotors hinter der Rückenlehne, der die beiden 24 Zoll Räder direkt antreibt. In jedem Fall bedient die schiebende Person den Rollstuhl. Dabei wird wahlweise zwischen Vortrieb und Rückwärtsfahren unterstützt. Das Lenken des Rollstuhls wird weiterhin manuell erledigt denn die Schiebehilfe ist nicht manövrierfähig.
Empulse R20 Schiebehilfe
Die extrem leichte Schiebehilfe wiegt nur ca. 5 Kg und hat sehr viel Kraft und Ausdauer. Der R20 ist an fast alle gängigen Leichtgewicht- und Standardrollstühle anbaubar und passt sogar an einige Pflegerollstühle. Die Bedienung ist recht einfach und die Geschwindigkeit ist in drei Stufen regelbar. Einziges Manko ist die fehlende Bremswirkung sobald kein Vortrieb mehr gedrückt wird.
Erfahre mehr zum Empulse R20V-Drive
Der Zusatzantrieb V-Drive von Vermeiren wird mittig zwischen die manuellen Antriebsräder montiert und per Zugsystem wahlweise auf dem Boden aufgesetzt oder funktionslos in der Luft hängen gelassen werden. Die stufenlose Geschwindigkeitsregelung wird per Drehknopf sowie einem Gashebel angesteuert.
Typische Einsatzbezüge
Diese Merkmale sind für Elektrische Schiebehilfe in den vorhandenen Produktdaten hinterlegt. Sie dienen der ersten Orientierung und sind keine individuelle Empfehlung.
- AlterFür altersbedingte Alltagssituationen erfasst
- GehenUnterstützung beim Gehen
- SitzenUnterstützung beim Sitzen
- AußenbereichFür den Einsatz im Freien
- VerordnungIm Datensatz als mögliche Versorgung per Verordnung geführt
- AufpreisIm Datensatz mit möglichem Aufpreis gekennzeichnet
- PflegeeinrichtungFür den Einsatz in Pflegeeinrichtungen erfasst
Situationen, für die dieser Eintrag erfasst wurde
In der früheren Hilfsmitteldatenbank wurde Elektrische Schiebehilfe diesen Situationen zugeordnet. Das beschreibt mögliche Anwendungsbezüge, nicht automatisch eine medizinische Eignung.
- Gangunsicherheit oder Schwindel
- Körperliche Schwäche
- Längeres Gehen nicht möglich
- Querschnittslähmung
- Immobilität
Versorgung von Elektrische Schiebehilfe vorbereiten
Bedarf beschreiben
Notieren Sie, wobei das Hilfsmittel helfen soll, wo es eingesetzt wird und welche Schwierigkeiten aktuell bestehen.
Maße und Umfeld prüfen
Berücksichtigen Sie Körpermaße, Bewegungsflächen, Türen, Bodenbeläge und die Unterstützung durch andere Personen.
Erproben und anpassen
Bedienung, Sicherheit und Passform sollten möglichst praktisch getestet und fachlich angepasst werden.
Historischer Bearbeitungswert: Der alte Eintrag war der Kategorie „längere Bearbeitungsstufe“ zugeordnet. Bewusst nennen wir daraus keine feste Lieferfrist: Bearbeitungszeit, Genehmigung und Verfügbarkeit müssen aktuell beim Leistungserbringer erfragt werden.
Häufige Fragen zu Elektrische Schiebehilfe
Wofür wird Elektrische Schiebehilfe eingesetzt?
Elektrische Unterstützung beim Schieben von einem Rollstuhl.
Was sollte vor der Auswahl beachtet werden?
Wichtig sind Einsatzort, passende Maße, sichere Bedienung, vorhandene Fähigkeiten und die Unterstützung durch Angehörige oder Fachpersonal.
Ist Elektrische Schiebehilfe per Rezept erhältlich?
Der bisherige Datensatz führt dieses Hilfsmittel als möglicherweise verordnungsfähig. Ob die Voraussetzungen im Einzelfall erfüllt sind, muss vor der Versorgung mit Arzt, Kostenträger und Fachanbieter geklärt werden.
